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Tunesische Autoknacker hinter Gittern

Zwickau – In den ersten beiden Oktoberwochen des letzten Jahres war die Anzahl der PKW-Aufbrüche in der Zwickauer Nordvorstadt deutlich angestiegen. Nach aufwändigen Ermittlungen konnte die Zwickauer Polizei jetzt zwei tunesische Asylbewerber als Täter überführen. Bei der Durchsuchung der Wohnungen konnte weiteres Diebesgut beschlagnahmt werden. Nach Auswertung der Spuren an den aufgebrochenen Autos wurden den beiden Tatverdächtigen insgesamt 22 Diebeshandlungen nachgewiesen. Letzte Woche verurteilte sie das Amtsgericht dafür zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren ohne Bewährung. Insgesamt war ein Sachschaden von rund 15.000 Euro und ein Stehlschaden von 3.000 Euro entstanden.

 

Quelle: Television Zwickau

17.6.13 18:53, kommentieren

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Italien zahlt für "Flüchtlinge" zu uns!

Berlin – Es ist ein unglaublicher Vorgang: Italien soll insgesamt 5700 Flüchtlinge aus Nordafrika mit je 500 Euro und befristeten Reisedokumenten ausgestattet haben, damit sie das Land verlassen.

Die Flüchtlinge (u. a. Wanderarbeiter aus Togo, Ghana) kamen über Libyen nach Italien.


Mehrere Hundert von ihnen sind inzwischen u. a. in Hamburg und Bayern, zumeist obdachlos, weil sie keine Arbeitserlaubnis, keinen Anspruch auf Sozialleistungen oder Unterbringung haben.

Jetzt will das Bundesinnenministerium (BMI) eingreifen. Seit Anfang Mai wird mit italienischen Behörden verhandelt. „Wir haben von Italien die Zusage, dass sie die Flüchtlinge zurücknehmen!“, sagte ein BMI-Sprecher.

ABER: Die Flüchtlinge müssten auf Kosten der betroffenen Bundesländer per Flugzeug nach Italien gebracht werden. Bei Rückreisen mit Bus und Bahn bestehe die Gefahr, dass sie unterwegs ausstiegen.

 

  Asuquo Udo aus Nigeria
Flüchtling Asuquo Udo (48) aus Nigeria

Hintergrund: Italien leidet seit Jahren unter einem massiven Zustrom von Nordafrika-Flüchtlingen, die bei der Fahrt mit kleinen Booten über das Mittelmeer nicht selten ihr Leben riskieren. Die Regierung in Rom hatte zuletzt damit begonnen Auffanglager in Süditalien einfach zu schließen.

Bereits Ende März hatte das BMI die Länderbehörden per Brief gewarnt: „Im Bundesgebiet, insbesondere in grenzüberschreitenden Reisebussen und Zügen im südbayerischen Raum, werden derzeit vermehrt Drittstaatsangehörige aus Italien kommend festgestellt.“

Laut BMI hat Italien den Afrika-Flüchtlingen ohne Absprachen mit anderen EU-Staaten Fremdenpässe und drei Monate gültige Papiere für das Schengen-Gebiet (26 europäische Länder ohne Passkontrolle) ausgestellt.

Zudem haben die Flüchtlinge „nach eigenen Angaben 500 Euro von italienischen Behörden erhalten, wenn sie italienische Aufnahmeeinrichtungen freiwillig verlassen“.

Asuquo Udo (48) aus Nigeria wohnte in einem Camp bei Matera (Italien). Jetzt ist er obdachlos in Hamburg : „Als das Camp geschlossen wurde, gab man mir 500 Euro. Ich sollte in ein anderes europäisches Land gehen.“

In Hamburg sitzen 300 der Flüchtlinge auf der Straße. In Bayern waren bis zum 20. März rund 300 der Flüchtlinge angekommen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (56, CSU): „Das Verhalten der italienischen Regierung ist eine Zumutung!“

Die Frage ,die man sich dabei also stellen sollte ist die ,wie lange wir es noch wollten das Ausländische Sozialschmarotzer zu tausenden/Millionen in unser Land kommen?!

 

Quelle : Bild

16.6.13 19:03, kommentieren

Sachsen erinnert an Volksaufstand

Dresden. Mit Gedenkveranstaltungen, Kranzniederlegungen und Gottesdiensten wird am Montag an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR erinnert. Im Landtag in Dresden wird aus diesem Anlass am Vormittag (10.00 Uhr) eine Ausstellung des Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen eröffnet. Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) legt am Nachmittag (14.00 Uhr) in Görlitz einen Kranz nieder. Nach einem Fürbittgottesdienst trifft sich der Regierungschef mit Vertretern von Opferverbänden.

 

Die Leipziger sind unter anderem am Nachmittag (15.30 Uhr) zu einer Kranzniederlegung eingeladen. Die Stadt Dresden erinnert am frühen Abend (17.00) mit einer Veranstaltung in der Dreikönigskirche an den 17. Juni. In Plauen wird abends (19.00 Uhr) die Ausstellung „Wir wollen freie Menschen sein“ eröffnet. Des weiteren findet um 18 Uhr eine Gedenkdemo der Nationaldemokraten auf dem Postplatz in Dresden statt.

 

16.6.13 18:42, kommentieren

Ist Sachsen schuld an der Flut in Magdeburg?

Dresden/Magdeburg – Das Wasser ist (fast) weg – und die Diskussionen sind da! Jetzt werden Schäden berechnet und Fehler ausgewertet!

Ein ziemlich großer Schnitzer scheint der geplante aber nicht umgesetzte Flutschutz speziell in Nordsachsen zu sein. „Hier hat die Politik aufs falsche Pferd gesetzt, keine richtigen Konsequenzen aus der Flut 2002 gezogen“, sagt Ernst Paul Dörfler (63), vom BUND Sachsen-Anhalt.

„Hätte man hier mehr Flutungsflächen gehabt, wäre der Pegel in Magdeburg nicht so hoch gewesen.“

Ein harter Vorwurf: Ist Sachsen schuld an der Flut in Magdeburg ? Die Stadt traf es mit einem Rekordpegel von 7,46 Metern härter als 2002.

Fakt ist: „Im Norden Sachsens gibt riesige alte Elb-Auen, auf die das Wasser ausweichen könnte – sogenannte Polder-Flächen“, erklärt Dörfler. „Doch es fehlte bei der baulichen Umsetzung an Personal, politischem Willen und wohl auch Geld.“

Das sächsische Landwirtschaftsministerium wiegelte gestern die Kritik ab: „Wir arbeiten mit Sachsen-Anhalt eng zusammen. Gerade bei Überflutungsflächen muss mit Grundstückseigentümern Einigkeit erzielt werden. Das dauert“, so ein Sprecher.

Allerdings zu lange!

► Nach der Flut 2002 plante der Freistaat in Nordsachsen vier große Überflutungsflächen. An nur einer hat der Bau begonnen.

► Vor zehn Jahren wurden 351 Hochwasserschutz-Projekte „mit hoher Priorität“ geplant. Nur 80 sind heute umgesetzt, 55 im Bau.

► Von 23 Deich-Rückverlegungen (Flächengewinn zur Wasserausbreitung) wurden nur zwei (in Flöha und Eilenburg) realisiert.

Sachsen hat also Hausaufgaben bis zur nächsten (Jahrhundert)-Flut.

 

Quelle: Bild

16.6.13 18:35, kommentieren

Dumm-Dümmer-Antifa

Deutschland verecke -und dann?

16.6.13 11:37, kommentieren