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Italien zahlt für "Flüchtlinge" zu uns!

Berlin – Es ist ein unglaublicher Vorgang: Italien soll insgesamt 5700 Flüchtlinge aus Nordafrika mit je 500 Euro und befristeten Reisedokumenten ausgestattet haben, damit sie das Land verlassen.

Die Flüchtlinge (u. a. Wanderarbeiter aus Togo, Ghana) kamen über Libyen nach Italien.


Mehrere Hundert von ihnen sind inzwischen u. a. in Hamburg und Bayern, zumeist obdachlos, weil sie keine Arbeitserlaubnis, keinen Anspruch auf Sozialleistungen oder Unterbringung haben.

Jetzt will das Bundesinnenministerium (BMI) eingreifen. Seit Anfang Mai wird mit italienischen Behörden verhandelt. „Wir haben von Italien die Zusage, dass sie die Flüchtlinge zurücknehmen!“, sagte ein BMI-Sprecher.

ABER: Die Flüchtlinge müssten auf Kosten der betroffenen Bundesländer per Flugzeug nach Italien gebracht werden. Bei Rückreisen mit Bus und Bahn bestehe die Gefahr, dass sie unterwegs ausstiegen.

 

  Asuquo Udo aus Nigeria
Flüchtling Asuquo Udo (48) aus Nigeria

Hintergrund: Italien leidet seit Jahren unter einem massiven Zustrom von Nordafrika-Flüchtlingen, die bei der Fahrt mit kleinen Booten über das Mittelmeer nicht selten ihr Leben riskieren. Die Regierung in Rom hatte zuletzt damit begonnen Auffanglager in Süditalien einfach zu schließen.

Bereits Ende März hatte das BMI die Länderbehörden per Brief gewarnt: „Im Bundesgebiet, insbesondere in grenzüberschreitenden Reisebussen und Zügen im südbayerischen Raum, werden derzeit vermehrt Drittstaatsangehörige aus Italien kommend festgestellt.“

Laut BMI hat Italien den Afrika-Flüchtlingen ohne Absprachen mit anderen EU-Staaten Fremdenpässe und drei Monate gültige Papiere für das Schengen-Gebiet (26 europäische Länder ohne Passkontrolle) ausgestellt.

Zudem haben die Flüchtlinge „nach eigenen Angaben 500 Euro von italienischen Behörden erhalten, wenn sie italienische Aufnahmeeinrichtungen freiwillig verlassen“.

Asuquo Udo (48) aus Nigeria wohnte in einem Camp bei Matera (Italien). Jetzt ist er obdachlos in Hamburg : „Als das Camp geschlossen wurde, gab man mir 500 Euro. Ich sollte in ein anderes europäisches Land gehen.“

In Hamburg sitzen 300 der Flüchtlinge auf der Straße. In Bayern waren bis zum 20. März rund 300 der Flüchtlinge angekommen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (56, CSU): „Das Verhalten der italienischen Regierung ist eine Zumutung!“

Die Frage ,die man sich dabei also stellen sollte ist die ,wie lange wir es noch wollten das Ausländische Sozialschmarotzer zu tausenden/Millionen in unser Land kommen?!

 

Quelle : Bild

16.6.13 19:03

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